Aktionsplan "Gemeinsam gegen Gewalt"

Feuerwehrleute und Rettungskräfte müssen wir vor Anfeindungen und Gewalt schützen. Darum hat der StGB NRW zusammen mit anderen Initiatoren den Aktionsplan "Gemeinsam gegen Gewalt" erarbeitet.

Arbeitgeber von Rettungskräften sind seitdem verpflichtet, Fälle von Gewalt gegenüber Einsatzkräften und vorsätzliche Beschädigung von Einsatzfahrzeugen und Geräten zu melden.

Auf dieser Grundlage wird nun regelmäßig valides Zahlenmaterial erhoben und ausgewertet. Eine erste Evaluierung ist für das erste Quartal 2021 vorgesehen.

"Gewaltprävention ist eine Aufgabe, die sich dauerhaft stellt. Das sind wir den Einsatzkräften bei Feuerwehren und Rettungsdiensten schuldig", so die Hauptgeschäftsführer der kommunalen Spitzenverbände in NRW, Helmut Dedy (Städtetag), Dr. Martin Klein (Landkreistag) und Dr. Bernd Jürgen Schneider (Städte- und Gemeindebund).

Pressemitteilung Aktionsplan "Gemeinsam gegen Gewalt"

Zum Aktionsplan "Gemeinsam gegen Gewalt"

Städte- und Gemeinderat zum Thema "Katastrophenschutz"

Im Video: Andreas Wohland zum Aktionsplan

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