Informationen zum Coronavirus

Corona-Warn-App verbreiten

Am 16. Juni hat die Bundesregierung die Corona-Warn-App vorgestellt. Alle, die sie auf dem Smartphone installieren, tragen aktiv zur Eindämmung der Pandemie bei. Je mehr Nutzer sie installieren, desto besser lassen sich Infektionsketten nachvollziehen und unterbrechen.

Ohne diese technische Hilfe müssten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheitsämter jeden Fall persönlich verfolgen. Die App hilft damit nicht nur den Behörden, sondern trägt auch dazu bei, sich selbst, die Familie, den Freundeskreis und das gesamte Umfeld zu schützen.

Daher werden auch die Städte und Gemeinden helfen, die App zu verbreiten. Datenschutzrechtliche Bedenken konnten aus Sicht des Städte- und Gemeindebundes NRW durch die Vielzahl an unabhängigen Experten-Untersuchungen ausgeräumt werden.

Weitere Informationen hat der Deutsche Städte- und Gemeindebund an dieser Stelle zusammengefasst. Dort findet sich auch ein Link zum Download der App.

Die Krise fordert die Kommunen

Corona-Krise verlangt auch Städten und Gemeinden viel ab. Die meisten Rathäuser haben ihre Arbeit binnen weniger Tage neu organisiert. Die grundlegenden Funktionen mussten und müssen auch weiterhin aufrechterhalten werden: Verwaltung, Kulturangebote, Bürgernähe, Bürgerbeteiligung und Ratsarbeit, Ordnungsdienste, Sozialarbeit, Wirtschaftsförderung – all das haben Kommunen in kürzester Zeit den neuen Bedingungen angepasst und ein Stück weit neu erfunden.

Überdies haben sie zusätzliche Angebote aus dem Boden gestampft, die für Wirtschaft sowie Bürgerinnen und Bürger Unterstützung in der Not bereitstellen.

Wie Kommunen die Krise angegangen sind, zeigen in unserem Themenschwerpunkt zahlreiche Beispiele aus Praxis, geschildert von Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aus Nordrhein-Westfalen.

Informationen und umfangreiche FAQs für Mitgliedskommunen im passwortgeschützten Mitgliederbereich

Land und Kommunen haben Maßnahmen getroffen, um die Verbreitung des Virus so effektiv wie möglich zu verlangsamen, aber gleichzeitig mit aller gebotenen Vorsicht, das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben wieder hochzufahren. Polizei und Ordnungsbehörden überwachen die Einhaltung der Kontaktbeschränkung und Hygieneauflagen.

Zentrale Informationsplattform

Das Land bietet mit land.nrw/corona eine zentrale Informationsplattform für Bürgerinnen und Bürger an, um sich über aktuelle Entwicklungen rund um das Corona-Virus zu informieren. Hier werden alle Maßnahmen und Entscheidungen der Landesregierung erläutert, die der Eindämmung des Corona-Virus dienen. Erlasse, Dokumente und Informationen aus allen Ressorts werden ebenfalls gebündelt zur Verfügung gestellt.

Ziel der Plattform ist es, eine verlässliche Informationsquelle mit möglichst allen relevanten Informationen anzubieten. Die Plattform wird fortlaufend aktualisiert. Zentrale Informationen werden dabei auch in anderen Sprachen angeboten.

Links

Themenschwerpunkt: Kommunen leisten in der Corona-Krise Außergewöhnliches

Pressemitteilung (4. Juni): Wirksame Entlastung für Städte und Gemeinden

https://www.kommunen.nrw/presse/pressemitteilungen/detail/dokument/wirksame-entlastung-fuer-staedte-und-gemeinden.htmlPressemitteilung (22. Mai): Demokratie in schwierigen Zeiten möglich machen

Pressemitteilung (20. Mai): Echte Soforthilfen für Kommunen in ganz NRW erforderlich

Pressemitteilung (14. Mai): Steuerschätzung: Corona-Pandemie trifft Kommunen ins Mark

Pressemitteilung (12. Mai): Klare Regeln für Hygiene und Infektionsschutz

Pressemitteilung (8. Mai): Verlässliche Stufen für mehr Kindertagesbetreuung sinnvoll

Pressemitteilung (27 April): Weitere Öffnung von Schulen klug vorbereiten

Pressemitteilung (20. April): Lösungen für den Einzelhandel prüfen

Pressemitteilung (15. April): Kommunen tun das Mögliche zum Schutz der Schülerinnen und Schüler

Pressemitteilung (9. April): Land muss Kommunen bei Exit-Plänen frühzeitig einbeziehen

Pressemitteilung (26. März): Schutzschirm für Corona-Folgen nötig

Pressemitteilung (17. März): Beschäftigte im Gesundheitswesen mit ganzer Kraft unterstützen

Informationsplattform des Landes NRW

Robert Koch-Institut

Bundesgesundheitsministerium

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Ortsnahe Informationen: Webseite besuchen Sie die Webseiten der jeweiligen Kommune

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