Aufnahme von Flüchtlingen nur gemeinsam zu stemmen

Präsident Dr. Eckhard Ruthemeyer im Vorfeld des Austauschs mit NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst

StGB NRW-Statement
Düsseldorf, 15.11.2022

Um Antworten auf die aktuellen Herausforderungen durch Energiekrise und Fluchtbewegungen zu finden, hat Ministerpräsident Hendrik Wüst die Spitzen des Städte- und Gemeindebunds NRW, des Städtetags NRW und des Landkreistags NRW zu einem Austausch in die Staatskanzlei eingeladen. Dazu Präsident Dr. Eckhard Ruthemeyer gegenüber der Rheinischen Post:

"Um in dieser Krise zu bestehen, müssen Land und Kommunen eng zusammenarbeiten. Darum ist es gut, dass der Ministerpräsident zu Gesprächen einlädt. Wir brauchen dringend Lösungen für die Unterbringung von Geflüchteten.  

Es fehlt überall an Wohnraum, die Städte und Gemeinden müssen von Woche zu Woche neu improvisieren. Viele sind personell und organisatorisch am Limit. Wir sind darauf angewiesen, dass das Land seine eigenen Kapazitäten weiter ausbaut und uns entlastet. Diese Aufgabe können wir nur gemeinsam stemmen. 

Wir sind erleichtert, dass der Bund uns für die Unterbringung in diesem Jahr weitere 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung stellt. Das ist das erhoffte Signal, dass wir nicht auf den Kosten sitzenbleiben. Entscheidend ist, dass die Hilfen schnell und in vollem Umfang bei uns ankommen."

Zum Bericht der Rheinischen Post

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