Mitteilungen - Bauen und Vergabe

StGB NRW-Mitteilung 266/2018 vom 25.04.2018

Deutlich weniger Wohnungen genehmigt in NRW 2017

Im Jahr 2017 wurden von den nordrhein-westfälischen Bauämtern nach jetzt vorliegenden endgültigen Ergebnissen 52.481 Wohneinheiten genehmigt. Dies waren 14.094 (-21,1 Prozent) Wohnungen weniger als 2016 (damals: 66 555 Wohnungen).

Wie Information und Technik Nordrhein- Westfalen (IT.NRW) als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, fiel der Rückgang bei den Mehrfamilienhäusern (26.969 Wohnungen; -15,9 Prozent) überdurchschnittlich aus. Genehmigungen für Ein-und Zweifamilienhäuser gingen im Vergleich zum Vorjahr um 12,2 Prozent zurück, neue Wohnungen durch Um- oder Ausbauten an bereits vorhandenen Gebäuden um 38,5 Prozent.

Für das Jahr 2017 konnte IT.NRW somit eine Baugenehmigungsquote (genehmigte Wohnungen je 10.000 Einwohner) von 29,3 ermitteln. Am höchsten lagen die Quoten in Düsseldorf (61,0), im Kreis Heinsberg (55,1) und in Paderborn (54,2). Die niedrigsten Quoten wurden für die Städte Gelsenkirchen (9,0), Solingen (11,1) und Hagen (12,2) errechnet.
Ergebnisse für kreisfreie Städte und Kreise sind bei IT.NRW im Internet abrufbar unter http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2018/pdf/115_18.pdf .

Az.: 20.3.1.3-003/001 os

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