Mitteilungen - Bauen und Vergabe

StGB NRW-Mitteilung 428/2019 vom 05.08.2019

Hitze und Dürre in Städten und Gemeinden

Extremwetterereignisse nehmen weiter zu und sind als Folgen des globalen Klimawandels in unseren Städten und Gemeinden deutlich spürbar. Hitze und Trockenheit führen zunehmend zu gravierenden Folgewirkungen. Mit Tagestemperaturen über 40 Grad Celsius und über Monate anhaltender Trockenheit ist auch der Sommer 2019 in Deutschland und vielen Teilen Europas erneut ein „Rekordsommer“.

Der DStGB hat zu der Hitze-Thematik ein Positionspapier entwickelt, auf das wir Sie gerne hinweisen. Dieses ist abrufbar in unserem Intranet unter Fachinformationen > Fachgebiete > Bauen und Vergabe > Städtebau.

In dem Papier setzt sich der DStGB mit Phänomenen und Auswirkungen des Klimawandels auf die Städte und Gemeinden auseinander und regt verschiedene Maßnahmen, auch finanzielle Förderung, zur Bewältigung an. Er weist darauf hin, dass das zentrale Element bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels eine klimagerechte Stadtentwicklung und die Stadtplanung sei. Wichtige Ansatzpunkte für mögliche Anpassungsmaßnahmen seien in der kommunalen Praxis die Schaffung und der Erhalt von Frei- und Grünflächen, neu angelegte Stadtbegrünungen, der Erhalt und die Neuanlage von Frischluftschneisen sowie die planerische Sicherung von Flächen für die Anpassung an den Klimawandel.

Az.: 20.1.4.12-001 sts

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